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 Ein Wissenschaftler zum verlieben

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Shego




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BeitragThema: Ein Wissenschaftler zum verlieben   Ein Wissenschaftler zum verlieben Icon_minitimeMo Okt 12, 2009 2:00 am

Irgendwo in der Karibik

"SSssssss" ein hohes Summen erfüllte den Raum, der nur durch eine Nachttischlampe und dem orange scheinenden Vollmond erhellt wurde.

"Ssssss" der Moskito flatterte irritiert durch das Zimmer , jedoch wurde er jeh unterbrochen - um genau zu sein wurde er von einem Plasmastrahl getroffen, der aus einer Zimmeecke kam.

Asche rieselte auf den Holzboden gefolgt von einem zufrieden klingendem "Geht doch".

Die Stimme gehörte zu Shego, die auf ihrem Bett in Drakkens neuem Versteck saß - um sie herum Zeitschriften, auf deren Titelblättern Schlagzeilen prangten, die unter anderem "HOT SUMMER - Wir zeigen ihnen die heißesten Trends für den Sommer" wie auch "In 10 Tagen zur Bikinifigur" oder auch "Finden sie im Urlaub ihren Traumpartner- Mit dem großen Animologie-Sommer-Spezial" lauteten.

Shego selbst las einen Artikel über Nagelpflege- sprich sie versuchte es, denn konzentrieren konnte sie sich nicht. Immer wieder schweifte sie mit ihren Gedanken ab und dachte an das Ereignis, das nun drei Tage her war. Es war nicht die Tatsache,dass Drakken mal was mehr oder weniger gelungen ist, sondern diese Umarmung. Sie konnte sich noch immer erinnern wie sich die Blume sich um Drakken und sie geschlungen hatte.

Seufzend war Shego die Zeitung beiseite und ließ sich nach hinten fallen, seit einiger Zeit schon war ein noch nie dagewesenes Gefühl, zumindest nie gegenüber von Drakken, für den Wissenschaftler aufgekommen. Am Anfang gelang es ihr die Gefühle zu ignorieren, doch mit jedem mal wenn sie Drakken sah wurden sie schwerer zu ignorieren und seit dieser Sache mit der Blume war es schier unmöglich, sodass Shego seitdem nur aus ihrem Zimmer zu gehen schien, wenn sie hungrig war oder sich waschen wollte - und dies auch zu den Zeiten, wo Shego hoffte, Drakken nicht über den Weg aufen zu müssen.

Durch dieses Versteckspiel hatte sich Shegos Tag- und Nachtrythmus verändert, sodass sie am hellichten Tag meistens schlief und erst Abends wach wurde. Für das erste konnte ihr es egal sein, denn sie hatte Urlaub, auf der anderen Seite musste sie sich wirklich was einfallen lassen, denn vor ihren Gefühlen und Drakken konnte sie nun auch nicht auf Dauer davonlaufen.

Ein lautes Knurren unterbrach die nachdenkliche Stille.

Die junge Assistentin schwang ihre Beine über den Bettrand, schlüpfte in ein paar dunkelgrüne Puschen und lief nun in Richtung Küche. Shego war zu sehr in ihren Gedanken vertieft, sodass sie es zunächst nicht realisierte, dass in der Küche Licht brannte.

So öffnete Shego ahnungslos die Küchentür und blickte Drakken entgegen, der mit einem Glas Wasser am Tisch saß und sie wie eine Erscheinung anblickte.
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Rießiger D/S Fan
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BeitragThema: Re: Ein Wissenschaftler zum verlieben   Ein Wissenschaftler zum verlieben Icon_minitimeMo Okt 12, 2009 7:50 pm

I love you Hab die Story schon auf FF.de gelesen find die story süß
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https://drakken-und-shego.forenverzeichnis.com
Shego




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BeitragThema: Re: Ein Wissenschaftler zum verlieben   Ein Wissenschaftler zum verlieben Icon_minitimeDi Okt 13, 2009 1:43 am

danke ^^ ich bin dabei das neuste kapitel zu schreiben und hier werde ich nach und nach die kapitel posten, damit die story uptodate ist


Küchengeflüster

Da war es wieder, dieses flaue Gefühl im Magen und das Herzklopfen, stärker als sie es kannte.

Dr.Drakken sah Shego nun freudig entgegen, während sein Helferlein, den üblichen, genervten Blick aufgesetzt hatte.

Drakken bemerkte dies und sah nun schmollend drein “Ist sie sogar im Urlaub so schlecht gelaunt oder liegt es schlichtweg an mir?” fragte er sich. Laut fragte er jedoch : Wo warst du? Ich kann meine Pantoffeln nirgendwo finden und mein Essen musste ich auch noch machen!” Der jämmerliche Unterton war nicht zu überhören.

Shego, hingegen, hatte die ganze Zeit über im Türrahmen gestanden und mit gerümpfter Nase umhergeschnüffelt. “Okay… DAS erklärt natürlich alles, ich wollte schon fragen, was hier gestorben ist”.

Mit diesen Worten schritt Shego rasch an ihrem Chef vorbei zum Kühlschrank, dessen Tür sie schwungvoll öffnete.

Stille lag im Raum, einzig und allein unterbrochen, von den Moskitos, die gegen die Fensterscheibe stießen und dem brummen des geöffneten Kühlschrankes.

Während Shego den Inhalt des Kühlschrankes nach etwas essbarem durchsuchte, vernahm sie Drakkens Stimme “Wieso bist du sogar während deines Urlaubs so schlecht gelaunt?” Drakken blickte nun ein wenig teilnahmevoll drein “Hast du keinen Platz mehr in einem Hotel buchen können?”

Drakken kam es merkwürdig vor, dass sie ihren Urlaub hier im Versteck verbrachte und nicht wie sonst in irgendeinem luxuriösen Hotel.

Shego hatte sich einen Becher Joghurt genommen, an dem ein gelber Notizzettel mit der Aufschrift “FINGER WEG VON MEINEM JOGHURT!!” klebte. Shego wollte nach möglichst schnell aus dem Raum - weg von Drakken, vor allem weg von ihren Gefühlen. Shego wollte die Konservation hinter sich bringen und versuchte ihr möglichstes um so zu wirken wie sonst auch “Ich bin nicht”, sie betonte das Wort »nicht« “schlecht gelaunt.,” Sie schnaubte kurz um sich einer Haarsträhne zu entledigen, die in das hübsche Gesicht gefallen war “Ich wusste nur nicht, dass Ich jetzt nur weil ich meinen Urlaub hier verbringe einen 24h Bereitschaftsdienst leisten muss. Und was das Hotel angeht: Ich habe dieses Mal erst gar nicht gebucht”. Sie schloss nun die Kühlschranktür so schwungvoll zu, dass die dort aufgehängten Bestellzettel von verschiedenen Pizzalieferanten auf den hölzernn Boden segelten, zu und wandte sich nun der hölzernen Küchenschrankschublade zu bemerkte so nicht Drakkens verwirrten Blick - ihm war der frostige Unterton nicht entfallen.

“Was habe ich denn nun schon wieder getan,” der Wissenschaftler grübelte über Shegos Verhalten vor sich hin “war es denn so falsch zu fragen, dass sie wieder so zickig reagiert? Oder ist das irgendwo ein Frauending?” Laut fragte er nur ahnungslos “Wieso?” und hatte gleich das Gefühl, dass er dies nicht hätte tun sollen.

Erst herrschte Stille- es war wohl die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Kurz konnte man ein leises klimpern hören- Shego schien wohl einen passenden Löffel gefunden zu haben, dann konnte Dr. Drakken ein scharfes Einatmen von Shegos Seite hören “Ganz einfach: Erstens habe ich keine Lust von irgendwelchen Pressefutzies belagert zu werden, zweitens sind wir jetzt 30 Minuten vom Strand entfernt, wieso sollte ich dann irgendwo hin verreisen, wenn ich hier Strand habe und drittens,” Shego holte Luft “rufen SIE ja immer nach ein paar Tagen an, sodass ich ja gezwungen bin zurückzukommen”

„DU hättest ja weiter Urlaub machen können“ kam es von Drakken grummelnd zurück. „ACH JA?“ Shego knallte die Schublade zu, sie deutete mit dem Löffel auf Draken „und WIESO stand da kürzlich, als ich versuchte mal die Urlaubssache durch zu ziehen dieser 2,70m Alien?“ Shego war eifersüchtig und nicht nur weil sie in ihrem Posten ersetzt wurde. Drakken ließ sich nach hinten fallen und verschränkte sauer die Arme Brust „DAS war was ganz anderes SIE hat mich wenigstens aus dem Knast geholt“ „TOLL, dann wird jetzt wieder darauf rum geritten! ich hätte.. ARGH!“ Shego schritt wütend aus der Küche, wobei sie die Tür so schwungvoll schloss, dass die am Boden liegenden Zettel auf dem Holzboden ein Stück weiter segelten.

Drakken seufzte verzweifelt auf und ließ seinen Kopf auf die hölzerne Tischplatte fallen.

Er verstand die Welt und vor allem Shego von Tag zu Tag weniger -merkwürdig war sie schon immer gewesen , aber seit dieser Umarmung vor drei Tagen hatte sich dies gesteigert und scheinbar ging sie ihm gezielt aus dem Weg - ob sie deswegen so sauer war? Imehin machte er sich auch Sorgen um Shego. Kurz überlegte er, ob er nicht besser Shego hinterher gehen sollte und sie behutsam ansprechen sollte, jedoch verwarf er die Idee „Besser nicht bevor sie mich mit ihrem Plasma kreuz und quer über die Insel jagt“ murmelte Drakken und stand auf und verließ die Küche.

Shego saß inzwischen wieder auf ihrem Bett und löffelte ein wenig frustriert ihren Joghurt in sich rein.

“Ist ja KLASSE gelaufen” Shego blätterte die Seite um “Musste das wirklich sein? Dr. D wollte mich nicht nerven… wahrscheinlich nicht..” Shego seufzte auf - lag es vielleicht daran, dass sie nur Sauer auf sich selbst war, weil sie sich mal wieder nicht an ihren Vorsatz gehalten hatte oder war es die Tatsache, dass Drakken anscheinend von ihr erwartete, selbst im Urlaub für ihn 24 Stunden am Stück zur Verfügung zu stehen. Sie stellte den Becher auf ihren Nachttisch- auf einen Stapel ausgelesene Zeitschriften und ließ sich wieder mal nach hinten Fallen, um wenige Minuten später in einen tiefen Schlaf zu fallen, jedoch nicht ohne einen Moskito zuvor zu atomisieren.
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